Gymnastizierende Bodenarbeit
Gymnastizierende Bodenarbeit ist für mich eine absolute Notwendigkeit zur sinnvollen Vorbereitung und Ergänzung zum Reiten. Natürlich ist es auch eine sinnvolle Möglichkeit, ein nicht reitbares Pferd in seinem Körper zu stärken. Dazu nutze ich beispielsweise folgende Trainingsmöglichkeiten:
Klassische Handarbeit
Genutzt werden z.B. Abkauübungen, Stop and Go mit Anheben der Halsbasis, Seitengänge wie Schulterherein, Travers, Renvers, Traversale.
Longe und Doppellonge
Longiert wird in der klassischen Reitweise immer ohne Ausbinder und Hilfszügel. Bei den meisten Pferden hat sich der Kappzaum bewährt.
Körperkoordination im Stand
Zweibeinwippe, Balance Pads, Podest und isometrische Übungen trainieren dein Pferd auch, wenn du mal keine Möglichkeiten zum Bewegen hast.
Stangen und Springgymnastik
Stangen, Cavaletti und kleine Sprünge sind eine sinnvolle Abwechslung im Training und trainineren beispielsweise die Bauchmuskulatur.
Freiarbeit
In der Freiarbeit kann überprüft werden, inwieweit sich das Pferd wirklich schon in Selbsthaltung bewegen kann und auf die Körpersprache des Menschen reagiert.
Koordinationsübungen in Bewegung
Übungen wie die Stangenschlange, Mattentraining oder das Labyrinth verhelfen unkoordinierten Pferden zu einem besseren Körperbewusstsein.
"Vorne hoch und hinten runter macht die müden Pferde munter."
[Christin Krischke]
Versammlung als grundlegendes Ausbildungsziel.
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